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Das RIFE-Gerät der neuen Generation: VEJA 05

Ein Frequenz-Heil-Gerät aus dem EURO-Verlag.


Frequenz-/Licht-Übertragung.
Dieses Gerät der neuen Generation ist ausgestattet mit optischer Ankopplung aller RIFE-Frequenzen (sequentiell) und der Einzelfrequenz 111 Hz.


Der VEJA 05 ist eine weitere Entwicklung der bekannten Serie.

Hierbei wurden erstmals neue Wege beschritten, um das Gerät anpassungsfähiger zu gestalten.

Schon um die Jahrhundertwende forschten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Elektrophysiologie. Ihr Begründer war E. H. Du Bois-Reymond (1818-1896).

Es ist sehr bemerkenswert, daß immer neue Forscher weitere Erkenntnisse auf der Basis von Du Bois-Reymond fanden. Von der offiziellen Wissenschaft ignoriert, von den Wirtschaftsbossen der Industrien, die am Kranken verdienen, erbittert bekämpft, entwickelte sich doch eine Therapieform, die aus der biologisch orientierten Medizin nicht mehr wegzudenken ist. Namen wie G. Lakhovsky (1879-1942), R. Rife (1888-1971), W. Reich (1897-1957) sollten für Viele stehen. Z.B. hat Rife schon in den zwanziger Jahren Entdeckungen gemacht, die jetzt erneut aufgegriffen werden.

Zwei davon sind bahnbrechend: er stellte fest, daß man krankmachende Mikroorganismen mit bestimmten Frequenzen zur Auflösung bringen kann. Und er konstruierte ein Gerät, mit dem man diese Frequenzen durch Anlegen von Elektroden in den menschlichen Körner brachte.

Gemäß den Möglichkeiten in seiner Zeit war das Gerät wesentlich komplizierter gearbeitet, als man mit der modernen Elektrotechnik heute baut. Rife benutzte z. B. Elektrodenröhren, auch als Radioröhren bekannt, die elektrische Schwingungen abgaben. Im VEJA wurden diese Röhren durch moderne Mikroelektronik und die Elektroden (Sonden) durch Lichteinstrahlung mit sogenannten Lumineszenzdioden, kurz LED genannt, ersetzt.

Das hat den großen Vorteil der 1OO%igen Trennung von der Versorgungsspannung durch Hautkontakt. Auch Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen, können unbesorgt mit diesem Gerät arbeiten.

Aus den Erkenntnissen der oben genannten und anderer Forscher - und deren Umsetzungsversuchen in entsprechende Apparaturen - haben wir die Summe gezogen und ein Gerät mit modernster Mikrotechnik ausgerüstet, unseren VEJA. Im Gegensatz zu amerikanischen Geräten, bei denen z.B. 256 Frequenzen gleichzeitig gesendet werden, erzeugen wir auf unseren CD's Frequenzen zur Heilung der unterschiedlichsten Krankheiten. Übrigens sagt Rife selbst schon, dass man spätestens in den 50er Jahren die Heilungsfrequenzen überprüfen müsste, die für seine Zeit noch wirksam waren. Das ist von den unterschiedlichsten amerikanischen und europäischen Forschern auch getan worden. Wir basieren mit unseren Erkenntnissen auf deren Erfahrungen.

Neu und wichtig:

Einstrahlung der Frequenzen mit Licht und nicht mit Metallsonden. Zur Lichteinstrahlung finden LED's der neueren Generation Anwendung mit besonders hoher Lichtausbeute. Sie geben ein laserähnliches Rotlicht ab, dessen Wellenlänge im therapeutisch wirksamen Bereich (650 Nanometer) liegt.

Das Gerät ist bei den verschiedensten Fällen einzusetzen. Uns liegen u.a. Berichte von Ärzten, Heilpraktikern und Patienten vor, die bei folgenden Krankheiten Erfolg hatten:

beginnender Schnupfen, Kehlkopfentzündung, Schielen, Epilepsie, verschiedene Krebserkrankungen, schwere Durchblutungsstörungen usw.


Zur Vorgeschichte:

Der Erfolg der früheren RIFE-Geräte hat dazu geführt, daß dieses Verfahren heute nahezu unbekannt ist, so paradox dies auch klingen mag. Speziell die Erfolge der Krebskliniken von Rife, Dr. Johnson und Dr. Hamer in Kalifornien erregten sehr großes Aufsehen und stellten eine starke Konkurrenz zur Arbeit der American Cancer Society dar. Dies führte schließlich zur Schließung der Kliniken.

Wie war es dazu gekommen? Royal R. Rife (1888-l971) war von Hause aus Bakteriologe und Mikrobiologe. In den 20er Jahren befaßte er sich sehr intensiv mit Krebs und dessen Erscheinungsformen. Als Nichtmediziner hatte er eine andere Vorstellung über die Entstehung dieser Krankheit. Er ging davon aus, daß Viren die Verursacher waren. Seine Schwierigkeit lag darin, daß er dies nicht nachweisen konnte, da es keine geeigneten Mikroskope gab. Ähnlich wie Wilhelm Reich später bei seinen Forschungen mußte auch Rife zunächst eigene Mikroskope bauen, die seinen Anforderungen genügten und erreichte damit Vergrößerungen bis zum 10.000fachen. Wichtig für seine Forschung war, daß er Viren und Bakterien im lebenden Zustand beobachten mußte, um Klarheit über ihre Eigenschaften zu erhalten.


Dies war die eine Seite seiner Forschung. Die andere Seite war die zwangsläufige Frage, wie sich diese Viren vernichten ließen. Rife wußte, daß jede lebende Zelle von einem elektrischen Feld umgeben ist und die Krebserreger offenbar dieses Feld massiv stören. Ihm kam die Idee, Viren und Bakterien mit Hilfe von gezielt ausgewählten Frequenzen zu beeinflussen bzw. sie aufzulösen. Damit betrat er völliges Neuland. Weder war sicher, daß der Krebs wirklich durch Viren ausgelöst wurde, noch wußte er, ob und mit welchen Frequenzen diese zu zerstören waren.

Seine Hauptschwierigkeit bestand immer noch darin, die vermuteten Viren sichtbar zu machen, z.B. durch eine geeignete Nährlösung. Ein Kollege von Rife, der Bakteriologe Dr. K. Kendall, konnte Rife eine neu entwickelte Nährlösung zur Verfügung stellen, mit der er endlich die ersten Erfolge in dieser Richtung erzielen konnte. Er beobachtete z.B., daß sich Tuberkelbazillen bei Bestrahlung mit der entsprechenden Frequenz auflösten und daraus Viren entstanden. Diese konnte er mit der Nährlösung vermehren und dann die entsprechende Frequenz zum Auflösen der Viren finden.

Rife hatte nun seine Bestätigung, daß Bakterien und Viren ineinander überführbar waren. Schon vom Beginn seiner Forschungen an war Rife davon ausgegangen, daß Bakterien ihre Form änderten, wenn es durch Umstände des Umfeldes, in dem sie lebten, erforderlich wurde, also z.B. durch den Gesundheitszustand einer Person oder die Qualität einer Nährlösung. Mit dieser Meinung lag er auf derselben Linie wie der französische Bakteriologe Pierre Béchamp und der Deutsche Wilhelm Reich, der bei seinen Forschungen nachweisen konnte, daß es einen Übergangszustand von der sogen. unbelebten zur belebten Materie gab, kleine Zellen, die er Bione nannte.


Nach langer Forschungsarbeit gelang es Rife 1932, den ersten Nachweis zu finden, der seine These bestätigte, daß Krebs durch Viren ausgelöst wird. In einer NährIösung, die er mit menschlichem Krebsgewebe geimpft hatte, fand er einen Virus, den er BX nannte. Diese Viren konnte er in Bakterien überführen, die bei 90 Prozent der Krebskranken im Blut nachweisbar waren. Bei seinen Forschungen ergaben sich vier verschiedene Formen dieses Krebsvirus, der schon genannte BX, ein BY, etwas größer als der BX, der überwiegend in Sarkomen zu finden war, das erwähnte Bakterium im Blut und eine Pilzart.


Parallel zu diesen Arbeiten suchte Rife immer weiter die Frequenzen, mit denen er die gefundenen Viren, Bakterien und Pilze beeinflussen resp. auflösen konnte. Dies gelang relativ einfach, da immer nur eine Frequenz für jeden Virus oder Pilz, Bakterie oder Pilz in Frage kam. Bei komplexen Zellsystemen wäre dies nicht so leicht lösbar gewesen, da diese Systeme auch wesentlich komplexere Schwingungsstrukturen haben als Viren und Bakterien.

Insgesamt fand Rife 14 Frequenzen, mit denen er alle gefundenen Viren- und Bakterienarten auflösen konnte, einschließlich der damit in Zusammenhang stehenden Pilzarten.

Bisher hatte Rife nur mit zahlreichen Versuchstieren gearbeitet. Inzwischen war das Verfahren so gut abgesichert, daß er den Sprung in die humane Anwendung wagte. Die erste Klinik wurde in Südkalifornien eröffnet, die Leitung dieser Klinik hatte Dr. Johnson, der mit Rife zusammenarbeitete und später eine eigene Klinik gründete. Auch eine weitere Klinik, die von Dr. Hamer aufgebaut wurde, arbeitete mit den Rife-Geräten, die inzwischen in Serie hergestellt wurden.


Eine Einschränkung seiner Erfolge gab es: Der Effekt war ähnlich wie bei den Behandlungen von Krebskranken durch Reich im Orgonakkumulator. Die Kranken starben, obwohl sie "geheilt" waren. Das Problem bestand darin, daß die bei der Behandlung entstehenden Giftstoffe, z.B. Rückstände der zerstörten Bazillen resp. Krebszellen, nicht schnell genug aus dem Körper abtransportiert werden konnten, dies führte zur inneren Vergiftung.


Die Erfolge in diesen Kliniken waren zu groß und so kam es, wie bereits am Anfang erwähnt, zu den Schließungen dieser Kliniken. Auch Ärzten, die nach dieser Methode arbeiteten, wurde nahegelegt, die Rife-Kur nicht mehr einzusetzen. Alle Bücher von und über Royal R. Rife wurden vom Markt genommen und die Methode geriet in Vergessenheit.


Heute sickern die Erkenntnisse von Rife langsam wieder durch und traditionelle Rife-Geräte werden nachgebaut, allerdings in moderner Halbleiter-Technik. Die Problematik bei diesen Geräten ist aber nach wie vor, daß die Frequenzen direkt über die Hautelektroden eingespeist werden. Dies wird immer wieder im Rahmen der Sicherheit medizinisch technischer Geräte bemängelt, zumal diese Geräte meist keine Abnahme nach MedGV haben. Außerdem ist ein Einspeisen von Frequenzen in den menschlichen Körper unter bestimmten Bedingungen nicht immer angesagt, wie aus den Anwendungen der Neuro-Elektrischen Therapie bekannt ist, z.B. bei Schwangeren, bei Personen mit Neigung zu Epilepsie, kurz nach Herzanfällen und bei Personen mit Herzschrittmachern.

Zu unserem Gerät:

Der VEJA 05 ist eine weitere Entwicklung der bekannten Serie. Hierbei wurden erstmals neue Wege beschritten, um das Gerät anpassungsfähiger zu gestalten.

Der VEJA 05 ist kein Therapie-Gerät im Sinne der anerkannten Medizin. Er dient der Energetisierung auf allen drei Ebenen des Menschen.

Schon um die Jahrhundertwende forschten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Elektropysiologie. Ihr Begründer war E.H. Du Bois-Reymond (1818-1896).

Es ist sehr bemerkenswert, dass immer neue Forscher weitere Erkenntnisse auf der Basis von Du Bois-Reymond fanden. Von der offiziellen Wissenschaft ignoriert, von den Wirtschafsbossen der Industrien, die am Kranken verdienen, erbittert bekämpft, entwickelte sich doch eine Therapieform, die aus der biologisch orientierten Medizin nicht mehr wegzudenken ist. Namen wie G. Lakhovsky (1879-1942), R. Rife (1888-1971), W. Reich (1897-1957) sollten für viele stehen. Z.B. hat Rife schon in den zwanziger Jahren Entdeckungen gemacht, die jetzt erneut aufgegriffen werden.

Zwei davon sind bahnbrechend: er stellte fest, dass man krankmachende Mikroorganismen mit bestimmten Frequenzen zur Auflösung bringen kann. Und er konstruierte ein Gerät, mit dem man diese Frequenzen durch Anlegen von Elektroden in den menschlichen Körper brachte.

Gemäß den Möglichkeiten in seiner Zeit war das Gerät wesentlich komplizierter gearbeitet, als man mit der modernen Elektrotechnik heute baut. Rife benutzte z.B. Elektrodenröhren, auch als Radioröhren bekannt, die elektrische Schwingungen abgaben. Im VEJA wurden diese Röhren durch moderne Mikroelektronik und die Elektroden (Sonden) durch Lichteinstrahlung mit sogenannten Lumineszenzdioden, kurz LED genannt, ersetzt.

Das hat den großen Vorteil der 100%igen Trennung der Versorgungsspannung vom Hautkontakt. Auch Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen, können unbesorgt mit diesem Gerät arbeiten.

Aus den Erkenntnissen der oben genannten und anderer Forscher – und deren Umsetzungsversuchen in entsprechende Apparaturen – haben wir die Summe gezogen und ein Gerät mit modernster Mikrotechnik ausgerüstet: unseren VEJA.

Unser Elektroniker hat einen genial einfachen Weg gefunden uns einen handlichen kleinen Apparat zu bauen. Bis jetzt in der 5. Generation den VEJA 05.

Im Gegensatz zu amerikanischen Geräten, bei denen z.B. 256 Frequenzen gleichzeitig gesendet werden, erzeugen wir in unserem VEJA 05 Frequenzen zur Heilung der unterschiedlichsten Krankheiten. Übrigens sagte Rife selbst schon, dass man spätestens in den 50er Jahren die Heilungsfrequenzen überprüfen müsste, die für seine Zeit noch wirksam waren. Das ist von den unterschiedlichsten amerikanischen und europäischen Forschern auch getan worden. Wir basieren mit unseren Erkenntnissen auf deren Erfahrungen.

Der VEJA 05 ist eine weitere Entwicklung der bekannten Serie. Hierbei wurden erstmals neue Wege beschritten, um das Gerät anpassungsfähiger zu gestalten.

Gute Erfahrungen aus den Vorgänger-Serien wurden übernommen. Dieses ist vor allem die Einstrahlung der Frequenzen mit Licht- und nicht mit Metallsonden. Zur Lichteinstrahlung finden LEDs der neueren Generation Anwendung mit besonders hoher Lichtausbeute. Sie geben ein laserähnliches Rotlicht ab, dessen Wellenlänge im therapeutisch wirksamen Bereich (650 Nanometer) liegt.

Neuheit: eine Vierer-Sonde!

Nachdem wir anfangs mit einer Sonde arbeiteten, haben wir die Vierer-Sonde entwickelt.

Die Frequenzen können damit räumlich eingestrahlt werden. R ä u m l i c h .

Die Frequenzstärke ist dieselbe wie bei der Einer-Sonde. Aber in der Verteilung der Frequenzeinwirkung von vier Sonden entsteht eine sanfte räumliche Einwirkung.

Viele Kunden sind über diese Neuheit sehr begeistert.

Stichworte für die Arbeit mit dem VEJA

Diese Rundschreiben richten sich in erster Linie an Therapeuten. Aber kein Laie wird gehindert, sie auch zu lesen......

1. Rundschreiben

Beigeschlossen finden Sie hier mehrere Abbildungen des Gehirns, der Wirbelsäule und anderer Kontaktstellen. Sie sollen Ihnen als Anregung dafür dienen, dass Sie die Vierer-Sonde des VEJA möglichst gezielt einsetzen.

Der Strahlungswinkel hat eine Abweichung von 10°. Daraus ergibt sich der Abstand, den Sie zum Körper des Kranken wählen:

Wenn es sich um die Beeinflussung einer eng begrenzten Körperstelle handelt, können Sie die Vierer-Sonde direkt anlegen. Wenn aber z.B. größere Flächen bestrahlt werden sollen ist es sinnvoll, den entsprechenden Abstand zu wählen.

Direktes Anlegen ist auch sinnvoll bei der Beeinflussung bestimmter Hirnpartien. Dabei überträgt der VEJA die relevanten Frequenzen mittels der LED und verursacht damit eine leichte Elektrostimulation im Körper des Patienten. Auch dazu liegen Zeichnungen bei.

Zu dem Thema "Elektro-Stimulation" hier noch einige Gedanken: Der VEJA ist ein "Niederfrequenz-Gerät". Was ist "Niederfrequenz"?

Wenn wir uns bewegen verlassen schwache Stromstöße unser Gehirn um über die Bewegungsnerven die Muskeln zu einer Reaktion anzuregen. Diese schwachen Stromstöße haben eine festgelegte Wellen-Form. Wir messen eine Anzahl dieser Wellen-Form in einer Sekunde. Das ergibt die Frequenz. Die Maßeinheit dafür nennt man Hertz. Bei Hertz und Kilohertz spricht man von Niederfrequenz. Ab Megahertz und höher spricht man von Hochfrequenz.

Tatsächlich erreicht selbst eine Person mit gut entwickelten Bewegungsnerven keine "Bewegung" des Unterleibmuskels 5-10mal in der Sekunde. Nichts desto weniger können aber die Muskeln, wenn man schwache "Niederfrequenz"-Stromstöße von außerhalb zuführt, Bewegungen schneller ausführen als gewöhnlich nur durch die Impulse vom Gehirn, und man erreicht sehr ähnliche Effekte wie beim Joggen oder der Leibes-Übung.

Eine Anregung: Fett wächst in der Menge wie die Muskeln an Elastizität verlieren, diese werden immer schlaffer und es wächst eine dicke Fettschicht. Um diese Fettschicht zu entfernen, reizen wir den Muskel und versetzen ihn in Schwingung durch schwache "Niederfrequenz"-Stromstöße. Das Fett auf der Muskeloberfläche wird abgebaut und zu Energie und der Muskel straff und lebhaft.

Hier einige Zitate aus einer Schrift von Marco Bischof1 über Elektrostimulation:

"Die Stimulation des Gehirns mittels schwacher elektrischer Ströme ist dasjenige Gebiet der Gehirnstimulierung, das heute wissenschaftlich am besten erforscht ist.

Die therapeutische Anwendung von elektrischen Strömen hat eine lange Geschichte. Bereits im alten Ägypten wurde der Nil-Zitterwels elektrotherapeutisch eingesetzt und antike Schriftsteller berichten, dass die Römer 46 n.Chr. die elektrischen Entladungen des Zitterrochens bei Beschwerden wie Kopfweh und Gicht anwendeten.

1954 stellte der britische Forscher Igor S. Cooper bei seinen wegen verschiedener neurologischer Störungen am Kleinhirn stimulierten Patienten fest, dass die Elektrostimulation interessante Nebenwirkungen besaß, die auch auftraten, wenn sich die körperlichen Symptome nicht besserten. Zu diesen Wirkungen gehörten die Verminderung von Angst, Streß und Anspannung, eine Verbesserung des Denkvermögens und der Sprachflüssigkeit, eine geringere Depressionsneigung und optimistischere Lebenseinstellung, geringere Neigung zu Wutausbrüchen und aggressiven Verhaltensweisen und allgemein eine gesteigerte emotionale Kontrolle.

In den 70er Jahren begann man auch die Möglichkeiten der Elektrostimulation in der Suchtentwöhnung zu erforschen. Heute ist Elektrostimulation als das effizienteste aller Entzugsverfahren bei allen Arten von Abhängigkeiten, von Alkoholismus über Tablettensucht bis Heroinabhängigkeit anerkannt.

Sogar suchtbedingte organische Gehirnstörungen, die bis dahin als unheilbar gegolten hatten, können mit ihr erfolgreich behandelt werden.

Die Elektrostimulation wird in ihren verschiedenen Formen auch erfolgreich bei folgenden Problemen angewendet: Schmerzen aller Art, Kopfweh (besonders Migräne), Angst- und Unruhezustände, Schlaflosigkeit, Depression, Suchtkrankheiten, Hirnschäden, Magenübersäuerung, Asthma, Rheuma und Arthritis, Tinnitus (Ohrensausen), Sinusitis und verschiedene Arten von Hals-Nasen-Ohren-Problemen, schwer heilende Wunden und Knochenbrüche, alle Arten von neurologischen Störungen, sogar Multiple Sklerose (jedenfalls symptommildernd).

Die Vorstellung, dass die Elektrostimulation deshalb wirksam ist, weil im Organismus selbst entsprechende elektrische Ströme und elektromagnetische Felder existieren und eine wichtige Rolle in der Steuerung aller Lebensvorgänge spielen, rückt heute immer mehr ins Zentrum des Interesses. Sie widerspricht den biochemischen Erklärungen nicht, bildet vielmehr einen übergeordneten Rahmen für sie, indem sie der Elektrostimulation ein neues konzeptionelles Modell der Physiologie zugrunde legt, das auf der Annahme eines elektrischen oder elektromagnetischen Kontrollsystems im Organismus beruht, das die biochemischen und neuralen Prozesse reguliert.

Im Rahmen dieser Vorstellung wird die Elektrostimulation zu einem zentralen Arbeitsfeld einer Medizin der Zukunft."

Wir haben hier mit dem VEJA Erfahrungen gemacht, die alle die Angaben von Bischof bestätigen.

1 Marco Bischof "Biophotonen – Das Licht in unseren Zellen’, Verlag Zweitausendeins, ISBN 3-86150-095-7

Zu den Stimulationen:

Bei Krebskranken: Es ist auffällig, dass schon nach 4 – 6 Wochen Anwendungszeit eine Besserung des Befindens bei vielen Patienten eintritt, die auch skeptisch kontrollierenden Ärzten(!) als positiv auffällt.

Morbus Crohn: Von einem Anwender erfuhren wir, dass eine starke Besserung und ein Rückgang der Fisteln im Unterleib schon nach 5 Sitzungen zu verzeichnen war.

Bei Suchtkranken: der psychologische Prozess dauert offenbar länger als in der einschlägigen Literatur angegeben. Oft gibt es Kopfdruck oder Kopfschmerzen am Anfang, aber sowohl Alkoholiker als auch Rauschgiftsüchtige gaben unserem Gewährsmann an, dass sie ruhiger wurden und Bereitschaft zum Umdenken zeigten.

Wir bewirken auch etwas bei Menschen, deren Hirnfunktionen nachlassen. Bei längerer Anwendung wird Streß abgebaut,

Konzentrations- und Lernstörungen,

Angst und Depressionen verschwinden,

Kurz- und Langzeitgedächtnis

normalisieren sich,

Kreativität und IQ verbessern sich.

Eine ganz besondere Möglichkeit bietet der VEJA: Die Einwirkung auf Suchtkranke (z.B. Alkohol, Fresssucht, Heroin, Raucher usw.).

5-10 Tage genügen nach den Erfahrungen in amerikanischen Suchtkliniken, selbst bei Heroinabhängigkeit. Wir stellen fest: in schweren Fällen dauert es bedeutend länger. Dagegen ist Raucherentwöhnung usw. in kurzer Zeit möglich.

Sobald wir weitere Erfahrungen gesammelt haben, von denen wir annehmen, dass sie für Sie als Therapeuten interessant sind werden wir ein weiteres Rundschreiben starten.

2. Rundschreiben

Zuerst ein wenig Anatomie. Wenn man Schmerzzustände oder funktionelle Erkrankungen im Kopfbereich beeinflussen will, legt man die Vierer-Sonde des VEJA zweckmäßig unmittelbar vor und über dem Ohr (siehe Bild), der betroffenen Seite an.

Die Anatomie in diesem Bereich sieht so aus: Das Ganglion liegt als ein parasympathisches Ganglion des zweiten Trigeminusastes medial und kaudal des N. Maxillaris in der Fossa pterygopalatine.

Dieses Ganglion steht mit drei Wurzeln in Verbindung: mit einer sensiblen, einer parasympathischen und einer sympathischen.

Diese beiden letzten Wurzeln sind als N. canalis pterygoidei vereint zum Ganglion. Seine Äste sind die Rr.nasalis posteriores laterales et septi, die Nn.platini und Rr.orbitales.

Die sensiblen Fasern sind für die Versorgung der Schleimhäute der Nase, des Rachens und des Gaumens und des Nasen-Rachen-Raumes zuständig. Über die sympathischen Fasern wird das Gefäßsystem reguliert(!).

Diese kurze Schilderung erklärt, warum wir mit dem VEJA hier optimal bei Störungen, z.B. im Nasen-Rachen-Raum, bei Trigeminus-Reizungen, aber auch bei Schlaganfällen oder Zahnschmerzen helfen können.

3. Rundschreiben

Das Phänomen Licht.

Und was können wir zur Stärkung dieser

Strahlung tun?

Ich kann in diesen Rundschreiben immer nur Anregungen/Anstöße geben. Daher ist es sinnvoll, die in den Fußnoten angegebenen Bücher zu lesen.

Der Wissenschaftler G. Lakhovsky (1870-1942) veröffentlichte schon 1931(!) das von ihm erkannte und in seinen Experimenten erhärtete 3fache Prinzip:

  1. Das Leben entsteht aus Strahlung.
  2. Das Leben wird durch Strahlung unterhalten.
  3. Leben wird durch Störung des
  4. Schwingungsgleichgewichtes vernichtet.

Sein Credo war "lebende Zellen sind kleine Schwingungskreise, die in Resonanz treten, wenn sie elektromagnetischen Wellen ausgesetzt werden, die ihrer eigenen Wellenlänge entsprechen."1

Dazu bemerkt Dr. med. Nieper:

"Der Nobelpreisträger Ilja Prigogine und der gleicherweise F.A. Popp und ich sind der Meinung, dass die eigentliche "Katastrophe" der inneren therapeutischen Medizin darin liege, dass die "Schulmediziner" die Zustände von Gesundheit und Krankheit immer nur in biochemischen Termini zu erklären versuchen, jedoch den mikrophysikalischen Bereich von Zellen und Organismus völlig vergessen. Dabei ist der menschliche Körper eine gewaltige elektrodynamische Maschine mit großen, hochgeladenen Kondensatorflächen. 90 Kilovolt pro cm ist beispielsweise die Feldstärke in den Membranen der Lungenalvelolen."2

Durch Energiezufuhr kommt es also in der Zelle zu freiwerdender Energie, die als Lichtquant erkennbar ist. Das heißt, unsere Zellen senden Licht aus, wenn sie Energie aufgenommen haben. Hierzu Marco Bischof: "Es handelt sich um Licht mit einem hohen Ordnungsgrad, um biologisches Laserlicht. Ein solches Licht ist sehr ruhig, es besitzt eine sehr stabile Intensität, ohne die normalerweise bei Licht auftretenden Schwankungen."3

Und Prigogine fügt hinzu: "dass durch Energiezufuhr große Zahlen von Molekülen plötzlich von einem ungeordneten in einen geordneten Zustand umschlagen können, in dem sie sich kooperativ, als Kollektiv, das heißt wie ein Ganzes, verhalten. Bricht die Energiezufuhr ab, fallen sie sofort wieder in ihren ungeordneten Zustand zurück."2

Unser Problem bei der Arbeit mit dem VEJA heißt also:

Wie erhalte ich den geordneten Zustand nach Abschaltung des VEJA aufrecht?

Zunächst gilt es, den Krankheitsgrad des Patienten möglichst genau einzuschätzen. In leichteren Fällen habe ich gefunden, dass kein Leistungsabfall festzustellen war, wenn der Patient zusätzlich mit Korkplatten und Orgon-Verstärker arbeiten konnte. Aber auch ihm ist anzuraten mit Eutonie und Atemübungen selbst etwas zu tun, damit das Ordnungsprinzip, das in jedem Organismus vorhanden ist, wieder zum Tragen kommen kann. Außerdem braucht er Nutrients (Nahrungsergänzungsstoffe).

Bei länger leidenden Patienten ist natürlich immer der innere Atemaustausch und der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Um hier Abhilfe zu schaffen sind zwei Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen:

  • Nutrients müssen sinnentsprechend langfristig eingesetzt werden.
  • Der Patient muss angeregt werden Ordnung in seinem Leben zu machen.

Beide Punkte sind voneinander abhängig. Es wäre ein Fehler zu glauben, wenn man brav seine Nahrungsergänzungsmittel schluckt, könnte man ansonsten so verkehrt weiter leben wie bisher. Die seelisch-geistige Neuordnung beeinflusst bestimmend das Körpergeschehen.

Gefühle neu zu überdenken und dann nach diesen Erkenntnissen auch zu handeln ist oft ein schmerzhafter Prozess. Konsequent leben bedeutet auch zu begreifen, was die alten Griechen schon wussten: "Es ist der Geist, der sich den Körper baut". Das lateinische Wort "Spiritus" hat die Doppelbedeutung "Geist und Atem". Wenn man den Patienten bis hierher begleitet hat wird er williger und sinnvoller Atem- und Entspannungsübungen machen.

Hier noch einige Nutrients, die gut wirken, wenn sie auf Tupfer geträufelt unter die Vierer-Sonde praktiziert werden:

Bei Virusinfektionen: Engystol, Zink-Orotat.

Bei Schmerzen und zur intensiven Sauerstoffversorgung des Gehirns, z.B. bei Schlaganfällen, Gedächtnisverlust, Alzheimer: Germanium, Mangan.

Wer mit klassischer Homöopathie arbeitet wird Gutes erzielen, wenn er das Konstitutionsmittel entsprechend anwendet.

Wichtige Hinweise auf den Biorhythmus und seine Einbeziehung in therapeutische Überlegungen finden sich bei Ludwig4 und Wolf5.

1 Lakhovsky, Georges ‚Das Geheimnis des Lebens’, VGM Verlag für Ganzheitsmedizin, Essen, ISBN 3-88699-999-8

2 Nieper, Dr. med. Hans A., ’Revolution in Medizin und Gesundheit’. MIT-Verlag, ISBN 3-925188-16-9

3 Marco Bischof ‚Biophotonen – Das Licht in unseren Zellen’, Verlag Zweitausendeins, ISBN 3-86150-095-7

4 Ludwig, Dr. Wolfgang, ‚SIT-System-Informations-Therapie, Spitta-Fachbuch-Reihe, ISBN 3-921883-11-3

5 Wolf, Hans, ‚Harmonische Schwingungen’.

 

Hier einige Fragen einer Kollegin, die mit dem VEJA arbeitet und meine Antworten dazu:

Kommen Ihre Patienten immer regelmäßig an unmittelbar aufeinanderfolgenden Tagen zu Ihnen in die Praxis? – Und was ist, wenn etwas größere Therapieintervalle entstehen?

 

Zwei- bis dreimal wöchentlich.

Müssen alle Therapien über die Einbeziehung von Scheitel und Hinterkopf ablaufen bzw. darüber eingeleitet und zwischengeschaltet werden, um erst dann vordringlich am Ort des Geschehens zu therapieren?

 

Das richtet sich nach dem Krankheitsbild.

Der Gedanke, ein Medikament auf Tupfer einzustrahlen, gefiel mir sehr. – Dabei frage ich mich aber auch noch einmal mehr: wie halte ich die Vierer-Sonde hygienisch einwandfrei, wenn sie von verschiedenen Personen an den unterschiedlichsten Körperstellen benutzt wird?

Der Tupfer kommt direkt auf die Haut. Die Vierer-Sonde auf ein darüber gelegtes Tuch oder die Kleidung oder die weißen Wäsche-Anteile des Patienten also Unterwäsche oder helles Oberteil. Dunkle Stoffe saugen die therapeutische Wirkung weg. Das ist auch zu beachten, wenn die Vierer-Sonde im Abstand platziert wird.

Auch die Handhabung eines Bestrahlens auf Abstand mittels eines kleinen Stativs ist noch etwas unklar.

Viele Kollegen und Patienten legen die Vierer-Sonde einfach über einen Hocker, Abstand richtet sich nach Befund.

Und noch eine weitere Frage: wie erkläre ich, dass Elektrosmog und der Umgang mit elektrischen Geräten (Heizdecken u.ä.) nicht unproblematisch für die Gesundheit ist, biete aber selber eine hautnahe Therapie aus der Steckdose an. – In meiner Praxis (und auch privat) habe ich Netzfreischalter wenigstens teilweise im Einsatz, die ja aber bei Stromabnahme unwirksam werden.

Alle elektrischen Geräte erzeugen ein magnetisches Feld mit einer Frequenz von 50 Hz. Wir behandeln nicht mit magnetischen Wellen, sondern mit Lichtwellen. Deswegen legen wir keine Elektroden an, sondern strahlen die Frequenz mit moduliertem Licht in den Körper ein.

Bericht einer Krebskranken über die Arbeit mit dem VEJA

R., 1.4.1997:

"Im März 1996 wurde mir aufgrund eines bösartigen Mamma-Carcinoms die rechte Brust abgenommen. Da der Krebs direkt nach der Geburt meines zweiten Kindes aufgetreten ist, wurde die Geschwulst fälschlicherweise als Brustentzündung gedeutet und deshalb sehr spät erkannt. Die Folge war, dass sämtliche Lymphen bereits angegriffen waren. Der behandelnde Arzt im Krankenhaus empfahl mir eine hochdosierte Chemotherapie in der Uniklinik in Essen.

Da mein Hausarzt mir davon abriet, entschied ich mich dagegen. Ich begann eine Alternativmethode, die aus einer Thymus- und Ozontherapie bestand. Außerdem beinhaltete sie einen strengen Diätplan.

Im Dezember 1996 traten Lebermetastasen auf. Ich ließ mich daraufhin von einem Onkologen beraten, der mir dringendst eine Chemotherapie empfahl. Seit Dezember 1996 habe ich bereits vier Chemotherapien bekommen.

Die letzten Ultraschall- und Blutuntersuchungen haben ergeben, dass die Leber frei von Metastasen ist. Auch die Tumormarker sind erheblich gesunken.

Ich bin allerdings davon überzeugt, dass dieses sehr gute Ergebnis auch der sogenannten Lichttherapie mit dem VEJA zuzuschreiben ist.

Diese Therapie nehme ich seit dem 16.12.1996 in Anspruch. Das bedeutet, dass ich zweimal pro Woche, möglichst mit einem Abstand von drei Tagen, das Lichtgerät benutze.

Am Anfang der Therapie waren die Tumormarker über 100. Zur Zeit bei 10 im normalen Bereich.

Ich habe den Eindruck, dass mein Wohlbefinden sich nach jeder Lichttherapie etwas gesteigert hat.

Zum Abschluss kann ich sagen, dass ich mich mit Hilfe der Lichttherapie, für deren Ermöglichung ich Dr. Neymann sehr dankbar bin, auf dem Wege der Besserung befinde. Im Augenblick jedenfalls geht es mir sehr gut und ich hoffe, dass ich auch weiterhin so "gesund" bleibe. "

(Name und Adresse liegen uns vor.)

 

Ein Test vom VEJA02-Gerät mittels einer "Lebendiges-Blut"-Analyse:

Auf Initiative von Herrn Ing. C.A. Wijckerheld-Bisdom in Lunteren, Holland, haben Drs. Ing. Premsdani vom Bradform Research Institute Benelux und Dipl.Ing. B.F. van Walderen, beide auch in Holland wohnhaft, folgenden Test durchgeführt:

Ein Tropfen Blut einer Versuchsperson wurde mit einem Bradford Variable Projection Mikroskop (Vergrößerung bis 8000x) untersucht. Auf einer angeschlossenen Videokamera war das noch lebende Blut sichtbar.

Das Blutbild zeigte Myceliumbildung von Candidazellen.

Anschließend hielt die Versuchsperson, die etwa 2,5 m entfernt war von dem Mikroskop, die Infrarot-Sonde des VEJA-Gerätes gegen ihre Halsschlagader. Daraufhin war klar und eindeutig festzustellen, dass das Mycelium der Candidazellen zusammen brach und aufgelöst wurde.

Das Gerät war auf "Rife-Bestrahlung" eingestellt und etwa nach Ablauf der Stufe 5 fingen die Candidazellen an zu reagieren.

Bereits vor Ablauf der letzten Bestrahlungsstufe war das Mycelium aufgelöst. Dabei waren die weißen Blutkörperchen hingegen gerade sehr aktiv.

Wir vom EURO-Verlag sagen dazu:

Dieser Versuch bestätigt die frühen Forschungen von Rife. Es ist sehr erfreulich, dass jetzt für jeden Laien sichtbar gemacht werden kann, wie durch den VEJA Pilze, Bakterien und Viren in die Flucht geschlagen werden.

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