Osteosynthese oder ein künstliches Hüftgelenk sind die möglichen
Alternativen.
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Bei der operativen Therapie gibt es grundsätzlich zwei mögliche
Behandlungsstrategien:
- Bei der Operation werden die natürlichen, knöchernen Strukturen erhalten. Die beiden
Knochenenden werden durch eine Verschraubung zusammengefügt. Diese Operation nennt sich
Osteosynthese.
- Der Gelenkersatz durch ein künstliches Hüftgelenk, vgl. Gelenkersatz bei Hüftgelenkarthrose.
Beide Operationen haben das Ziel, die Hüfte so zu stabilisieren, dass der Betroffene
sofort (wirklich direkt nach der Operation) einer Mobilisationsbehandlung zugänglich ist.
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Die Bruchstellen werden fixiert.
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Ziel der Osteosynthese ist es, den abgebrochenen Hüftkopf wieder am
Schenkelhals zu fixieren. Das kann sowohl durch Schrauben, als auch durch Nägel oder
Metallplatten erreicht werden. Auch eine Kombination dieser Materialien kann zum Einsatz
kommen. |
Präzision und Erfahrung sind notwendig.
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Bei der Operation ist ein hohes Mass an Genauigkeit notwendig. Die
Position und die Lage der verwendeten Materialien müssen genau aufeinander abgestimmt
sein. Natürlich muss auch die Größe den jeweiligen körperlichen Verhältnissen
angepasst sein. Nur so können die Materialien an dem relativ kleinen Hüftkopf so guten
Halt finden, dass sie dem Bruch sicher stabilisieren. Es dürfen in keinem Fall grobe
Manipulationen am Hüftkopf durchgeführt werden. Sie erhöhen die Gefahr einer
Hüftkopfnekrose (vgl. Prognose und Therapiewahl). |