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Natur- und Chemiefasern
Natur oder Chemie? Wer weiß schon, was eine Naturfaser und was eine Chemiefaser ist. So viele neue Namen zieren die Etiketten der Kleidung, da kann man ganz schön durcheinander kommen.

 

Pflanze oder Tier liefern natürliche Rohstoffe. Zellulose und Erdöl sind die Basis für Chemiefasern. Eine Naturfaser ist eine Faser die entweder aus pflanzlichen Rohstoffen, oder aus tierischen Rohstoffen gewonnen wird. Bei den Chemiefasern werden rein synthetische Chemiefasern, die auf der Basis von Erdölprodukten hergestellt werden, und Chemiefasern auf der Basis von Zellulose unterschieden. Gemeinsam ist bei den Chemiefasern das Prinzip der Herstellung: Das Rohmaterial wird verflüssigt und anschließend durch Düsen gepreßt und zu Fasern versponnen.

 

Buch dazu anzeigenMode und Chemie: Fasern, Farben, Stoffe.

Buch dazu anzeigenUnkonventionelle Verfahren zum Färben von Polyester/Wolle.

Diese Fasern müssen im Etikett eines Kleidungsstückes angegeben sein.

Naturfaser

Chemiefaser

Pflanze Tier Zellulose Erdöl
Baumwolle Schafwolle Viskose Polyester
Leinen Seide Modal Polyamid
Hanf Tierhaare von: Acetat Elastan
Ramie
  • Kamel
Tiacetat Polyacryl
 
  • Lama
Cupro Polypropylen
 
  • Alpaka
  Polyurethan
 
  • Kaschmir
  Polychlorid
 
  • Mohair
   
 
  • Angora
   
 

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