Aktuell: Online-Narbentest

Test zur Behandlung Ihrer Narben

Haut und Haar

 

Akne
Allergien
Berufsdermatosen
Anatomie
Bakterien
Erbkrankheiten
Haare
Haarausfall - Alopezie
Kleidung
Nagel
Narben und Narbenbehandlung
Neurodermitis
Parasiten, Ungeziefer, Insekten
Hautpilze
Psoriasis
Sexuell übertragene Erkrankungen
Sonne, Hitze, Kälte
Symptome
Talg- und Schweißdüsen
Tattoos und Piercing
Bösartige Tumore
Gutartige Tumore
Verhornungsstörungen
Viren
Vitiligo
Wundmanagement

Lokale Therapie der Psoriasis:
Salicylsäure

Salicylsäure löst Eiweiße auf und fördert so die Schuppenablösung.

Salicylsäure löst Eiweiße auf und erhöht die Wasserbindungskapazität der Haut. Sie wirkt außerdem gegen Pilze und Bakterien. Diese Eigenschaften führen dazu, dass Salicylsäure gut zur Schuppenablösung (Keratolyse) angewandt werden kann. Salicylsäure wird bei allen stark schuppenden Formen der Psoriasis vulgaris angewandt, um die Schuppen zu lösen. Nicht angewandt werden kann sie bei entzündeter Haut, bei Verletzungen oder Wunden. Auch schweres Leber- und/oder Nierenversagen ist eine Kontraindikation für die Anwendung. Kinder, Schwangere und Stillende dürfen ebenfalls nicht mit Salicylsäure behandelt werden.

 

Die Behandlung darf nicht großflächig angewandt werden.

Im Körper wirkt Salicylsäure potenziell giftig. Deshalb sollte es nicht großflächig angewandt werden. Die empfohlene Dosis sollte nicht überschritten werden. Salicylsäure inaktiviert Calcipotriol (siehe Vitamin-D-Analoga). Deshalb kann mit dieser Behandlung erst in einem Abstand von drei Tagen begonnen werden.

Top

Zur Übersicht
Psoriasis - Schuppenflechte

 

MedizInfo®Shop / ServiceCenter


MedizInfo®Homepage
Zur Homepage

Zur Startseite
Haut und Haar