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Psychologie chronischer Schmerzen
Menschen mit chronischen Schmerzen durchleben vielfältige psychische und soziale Veränderungen. Sie sind in ihrem Denken und Handeln auf den Schmerz eingestellt. Wie einige dieser Mechanismen funktionieren, wie und warum Schmerzpatienten ihr Verhalten auf den Schmerz einstellen, wollen wir hier darstellen.
Gesteigerte Empfindbarkeit
Auch geringe Reize können schon eine Schmerzreaktion hervorrufen.
Schmerzlernen
Das Lernmodell der klassischen Konditionierung funktioniert auch bei Schmerzen.
Belohnung von Schmerzen
Anhand von Beispielen wird gezeigt, daß Schmerzverhalten durch indirekte Belohnung verstärkt und gefestigt wird.
Selbstbeobachtung und Schmerzen
Hier wird ein Kreislauf vorgestellt, bei dem Schmerzen durch die eigene Vorstellungskraft verstärkt werden.
Hilflosigkeit und Schmerzen
Schmerzen verstärken sich, wenn ihr Auftreten für den Betroffenen unvorhersehbar und nicht zu kontrollieren ist.
Schmerzkontrolle
Eine Durchbrechung der tägliche Routine und aktive Einflußnahme auf die Schmerzempfindung wirkt sich positiv aus.
Schmerzbewältigung aus psychologischer Sicht
Betroffene, Angehörige und Freunde können mithelfen, den Prozeß der Chronifizierung aufzuhalten.

 

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