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Hygiene und Infektionsschutz
Wenn sich bei der Behandlung von Patienten Infektionen einstellen, ergeben sich für alle Beteiligten Probleme. Durch Hygiene und Infektionsschutzmaßnahmen lassen sich häufig Infektionen oder deren Ausbreitung vermeiden.

Dieser Bereich hat sich durch die Einführung des neuen Infektionsschutzgesetzes und neue Erkenntnisse in den letzten Jahren stark verändert. Einige wichtige Neuerungen finden Sie hier.

Information, Aufklärung und Eigenverantwortung
Meldepflichtige Krankheiten und Erreger
Schutzimpfungen
Krankenhaushygiene

Gemeinschaftseinrichtungen

 

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG)
Durch das seit dem 1.Januar 2001 geltende neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurden die Vorschriften sowohl allgemeiner Art als auch in Einzelbereichen wie Meldewesen, Krankenhaushygiene, Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen sowie Beschäftigte in Lebensmittelbetrieben grundlegend verändert.

Den kompletten Gesetzestext finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit. Die wichtigsten Veränderungen werden hier vorgestellt.

Welche Erreger und Infektionen müssen erfasst werden?
Selbstkontrolle und Überblick
Wann ist eine Infektion nosokomial?
Pflege der Patienten
Studien zu ACTISORB* SILVER 220
Nosokomiale (Krankenhaus-) Infektionen
Seit Januar gilt das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG). Danach sind Krankenhäuser und Einrichtungen für ambulante Operationen nach §23 verpflichtet, bestimmte Krankenhausinfektionen zu erfassen und zu bewerten.

Außerdem müssen Erreger mit besonderen Resistenzen und Multiresistenzen erfasst werden.

Neugeborene sind schutzlos!
Händedesinfektion verstärkt beachten!
Stethoskope desinfizieren!

Nabelpflege bitte täglich!
Hygiene beim Stillen und Abpumpen
Infektionsschutz bei Behandlungen
Krankenhausinfektionen in der Pädiatrie
Das Immunsystem neugeborener Kinder ist nicht voll entwickelt. Die Haut sowie die Schleimhäute schützen noch nicht gegen Infektionen und sind daher mögliche Angriffsflächen für Erreger.  Eine eigene Keimflora fehlt noch und bietet so noch keinen Schutz. Dies gilt umso mehr bei Früh- oder Mangelgeburten.

Daher sollten hier nicht nur bei invasiven Eingriffen besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden, um den Schutz vor potentiell pathogenen Erregern zu erhöhen.

Empfehlungen auf einen Blick
Empfehlungen des Arbeitskreises "Krankenhaushygiene" der AWMF
Der Arbeitskreis "Krankenhaushygiene gibt Empfehlungen heraus, die die unterschiedlichen Blickwinkel und Interessenlagen aller in Klinik und Praxis direkt und indirekt Tätigen berücksichtigen.

Der Arbeitskreis "Krankenhaushygiene" der AWMF (früher: Deutschsprachiger Arbeitskreis für Krankenhaushygiene) hat folgende Empfehlungen verabschiedet:

Studien zu ACTISORB* SILVER 220:

-"Untersuchung des Wirkungsgrades gegen einen multi-resistenten Staph. aureus Stamm" (Prüfbericht Nr.1.838 Wundverband ACTISORB* SILVER 220)" im Wundmanagement-Servicecenter anfordern

Download der "Untersuchung zur Mikrobizidie von Wundauflagen" ((Quelle: Hyg Med 2000; 25 (5):184-186 erschienen im mhp-Verlag).

Download von "Silber als Antiseptikum" als PDF-Datei.

 

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