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Labormedizin

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Laborwerte zu Tumormarkern

Tumormarker sind Substanzen, die vom Tumorgewebe gebildet werden, bzw. die bei Vorhandensein eines Tumors in höheren Konzentrationen vorkommen. Anhand der Werte können Rückschlüsse auf bestimmte Tumorerkrankungen gezogen werden.
Allgemeines über Tumormarker
Tumormarker werden von den direkt oder indirekt von Tumoren gebildet. Sie sind bei der Suche, Identifikation, Therapie und Prognose von Tumoren hilfreich.

Siehe auch:
MedizInfo®Krebs

Alpha-Fetoprotein (AFP)
Das AFP wird eigentlich vom Embryo gebildet. Erhöhte Konzentrationen deuten bei Erwachsenen auf bestimmte Erkrankungen hin.
Carbohydrate Antigen (CA 15-3)
Das CA 15-3 ist ein Tumormarker für verschiedene Tumorerkrankungen. Aber auch bei gutartigen Erkrankungen können die Werte erhöht sein.
Bücher zum Thema aussuchenBücherliste:
Tumormarker
Carbohydrate Antigen (CA 19-9)
Das CA 19-9 dient als Marker für verschiedene bös- und gutartige Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts.
Carbohydrate Antigen (CA 72-4)
Das CA 72-4 ist ein empfindlicher Marker für verschiedene bösartige Tumore.
Carbohydrate Antigen (CA 125)
Das CA 125 ist ein Tumormarker für verschiedene bösartige Tumorerkrankungen. Aber auch bei gutartigen Erkrankungen können die Werte erhöht sein.
Carcinoembryonales Antigen (CEA)
Das CEA ist vor allem bei der Diagnostik von Dickdarmtumoren wichtig, aber auch für die Beurteilung anderer Erkrankungen.
Humanes Choriongonadotropin (HCG)
Das HCG wird eigentlich vom reifenden Embryo gebildet. Erhöhte Konzentrationen deuten bei Erwachsenen auf bestimmte Erkrankungen hin.
Prostataspezifisches Antigen (PSA)
Das PSA wird in der Prostata gebildet. Erhöhte Konzentrationen weisen auf bös- oder gutartige Prostataerkrankungen hin.

 


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