|
|
Allgemeine Aspekte
Operationen und Eingriffe sind für jeden Betroffenen ein notwendiges Übel.
Für die Operateure und Handelnden in den Kliniken und Ambulanzen ist damit
viel Routine verbunden. Wichtig sind eine gründliche Vorbereitung,
Durchführung und Nachbereitung. Dabei können und müssen auch die Betroffenen
mithelfen und einiges beachten. |
|
|
|
Teilnarkose und örtliche Betäubung
Vor Operationen und Eingriffen muss die
Empfindungswahrnehmung unterbrochen werden. Man spricht auch von Anästhesie.
Dazu gibt es - je nach Art des geplanten Eingriffs - verschiedene Verfahren,
die entweder das Bewusstsein vollständig ausschalten (Allgemeinanästhesie)
oder bei denen eine Teilnarkose (Regionalanästhesie) vorgenommen wird. |
|
|
|
Vollnarkose
Viele Operationen und Eingriffe können nur in
Vollnarkose durchgeführt werden. Man spricht auch von Allgemeinanästhesie.
Bei der Vollnarkose wird vorübergehend das Bewusstsein ausgeschaltet. So ist
in allen Körperregionen eine schmerzfreie Operation ohne Abwehrreaktionen
möglich. |
|
| |
|
Gynäkologische
Operationen
Trotz deutlicher Fortschritte in der Medizin
kann eine Operation nicht immer vermieden werden. In der Frauenheilkunde
gibt es eine Reihe von operativen Eingriffen, von denen hier die häufigsten
vorgestellt werden. |
|
|
|
Feedbackformular
Email:redaktion@medizinfo.de |
|