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Endokrinologie

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Wechseljahre der Frau

Beschwerden
Inhaltsübersicht:
Allgemeines Unwohlsein
Ernstere Störungen
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Allgemeines Unwohlsein
Welche Symptome treten auf? Folgende unangenehme Begleiterscheinungen infolge der männlichen Wechseljahre werden häufig beobachtet:

 

Nehmen Sie Beschwerden ernst und gehen Sie zum Arzt? Nicht jeder Mann leidet gleichermaßen unter einer oder mehreren solcher Beschwerden. Wie belastend diese Beschwerden empfunden werden, kann sich stark unterscheiden. Wenn Sie Ihre ganz persönlichen Symptome als Belastung empfinden, sollten Sie den Arzt aufsuchen. Auch wenn mehrere der oben aufgeführten Symptome gleichzeitig auftreten, so sollte ein Arztbesuch erfolgen. Sie könnten auf einen Hormonmangel hinweisen.

 

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Ernstere Störungen
Was ist die Prostata? Die etwa kastanienförmige, normalerweise ca. 16 bis 18 Gramm schwere Prostata, oder Vorsteherdrüse, umschließt die Harnröhre. Sie produziert ein Sekret, das für die Beweglichkeit der Spermien wesentlich ist. Aus diesem Grunde ist sie wichtig für die Zeugungsfähigkeit. Sie hat aber, im Gegensatz zur landläufigen Meinung, keine Wirkung auf die Potenz eines Mannes. Eine ausführliche Beschreibung der Prostata und ihrer Funktion finden Sie hier.

 

Schmerzen beim Wasserlassen

Infos zum benignen Prostata-Hyperplasie Syndrom (BPH)

Bei vielen Männern vergrößert sich die Prostata im Verlauf der Wechseljahre bis zum 5 bis 12fachen ihres normalen Gewichtes. Diese gutartige Prostatavergrößerung behindert die Harnentleerung. Die Folgen der erschwerten Harnentleerung können schwere Erkrankungen im Nieren- und Blasenbereich sein. Eine jährliche Untersuchung, die in der Regel schmerzfrei ist,  ist sehr zu empfehlen. Hierdurch wäre auch gleichzeitig die Krebsfrüherkennung gewährleistet, die insbesondere Männer sehr häufig vernachlässigen.

 

Osteoporose ist bei Männern oft schwerwiegender, als bei Frauen. Auch Männer können an Osteoporose (Knochenschwund) erkranken. Dies kommt zwar nicht so häufig vor wie bei Frauen, aber immerhin 15 Prozent aller Männer sind davon betroffen. Die Schwere der Erkrankung ist bei Männern oft wesentlich stärker. Mehr zu dieser Krankheit erfahren Sie hier.

 

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des Mannes

 


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