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Chronische myeloische Leukämie (CML):
Symptome
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Der Krankheitsverlauf der chronischen myeloischen Leukämie gliedert sich
charakteristischerweise in verschiedene Phasen, in denen die Symptome
unterschiedlich sind.
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Chronischen Phase:
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Die Phase beginnt schleichend und die Betroffenen
leiden lediglich unter allgemeinen Beschwerden wie Müdigkeit,
Leistungsabfall, manchmal auch unter Gewichtsverlust, Fieber und
Nachtschweiß. Die meisten CML- Fälle werden in dieser Phase erkannt, die
sich über 5 bis 10 Jahre erstrecken kann. |
Übergangsphase:
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Die Übergangsphase schließt sich an die chronische Phase
an. Sie bringt eine unterschiedlich lange, meist wenige Monate
dauernde Verschlechterung des persönlichen Befindens und eine zunehmende
Verschlechterung des Blutbildes mit vermehrt unreifen Zellen, die ihre
Aufgabe nicht mehr erfüllen können. Zunehmende Beschwerden im Oberbauch
durch eine Vergrößerung der Milz und der Leber. Das Knochenmark wächst stark
und es kommt zu Knochenschmerzen. Das Blutbild enthält etwa 15 bis 30
Prozent Blasten (unreife Zellen). |
Blastenkrise:
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Diese Phase ähnelt einer akuten Leukämie. Im
Knochenmark treten immer mehr unreife Zellen (Blasten) auf und werden ins
Blut ausgeschwemmt. Die Aufgaben des Blutes können nicht mehr erfüllt
werden, es kommt zu Blutarmut und Infektionen. Häufig spricht in dieser
Phase die Therapie nicht mehr an. Die durchschnittliche Überlebenszeit
dauert etwa 4 bis 5 Monate.
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