Ein Lungenemphysem ist eine Überblähung von Lungengewebe
mit Luft, wobei die Lungenbläschen zerstört werden. Was mit Kurzatmigkeit bei
körperlicher Belastung beginnt, kann sich bis zu schwerster Atemnot bei der kleinsten
Belastung steigern. Setzt die Behandlung frühzeitig ein, kann ein Fortschreiten des
Lungenemphysems verhindert oder zumindest verzögert werden.
Einleitung Lungenemphysem
Zerstörte Lungenbläschen führen zu schwerster Atemnot. 1 Million Menschen in
Deutschland sind betroffen.
Was ist ein Lungenemphysem?
Die Alveolen zerplatzen und bilden große Blasen, in denen kein Gasaustausch stattfinden
kann.
Ursachen des Lungenemphysems
Der weitaus häufigste Grund für die Entstehung eines Emphysems ist inhalatives Rauchen.
Es gibt aber auch noch etliche andere Ursachen.
Symptome bei Lungenemphysem
Die immer stärker zunehmende Atemnot und der damit verbundene Sauerstoffmangel führen zu
vielfältigen Beschwerden.
Therapieoptionen bei
Lungenemphysem
Die Behandlung orientiert sich an den individuellen Gegebenheiten und umfasst sowohl eine
medikamentöse Therapie, als auch begleitende Maßnahmen.
Medikamentöse Therapie bei
Lungenemphysem
Das therapeutische Vorgehen bei der Verabreichung von bronchialerweiternden und
entzündungshemmenden Medikamenten orientiert sich an einem 3-Stufen-Schema.