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Insulintherapie mit einem Insulinpen

Statt Spritzen kann auch ein Pen zur Insulininjektion verwendet werden.

Statt Insulinspritzen kann man zur Injektion von Insulin auch einen Pen verwenden. Dieser ähnelt einem Füllfederhalter und ermöglicht die exakte Verabreichung vorab festgelegter Insulinmengen. Gefüllt wird der Pen - wie auch ein Füllfederhalter - mit einer Patrone, die eine bestimmte Insulinmenge enthält.

 

Die Dosis kann am Pen genau eingestellt werden.

Die jeweils gewünschte Dosis, die man injizieren möchte, kann man durch eine entsprechende Einstellung an einem Drehknopf des Pens festlegen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass man nicht versehentlich zu viel oder zu wenig Insulin spritzt.

 

Der Insulinpen ist einfacher zu handhaben.

Insgesamt ist der Pen einfacher zu handhaben als die herkömmlichen Insulinspritzen, in die man die gewünschte Insulinmenge zunächst aus einer größeren Flasche aufziehen muss. Auch das Zusammenstecken der eigentlichen Spritze mit der Injektionsnadel entfällt bei Verwendung eines Pens.

 

Die Injektionsnadel kann bei Bedarf ausgetauscht werden.

Die Injektionsnadel des Pens kann verwendet werden, bis eine Insulinpatrone leer ist. Allerdings ist auch ein häufigerer Wechsel der Pen-Injektionsnadel möglich, etwa bei Stumpfwerden einer Nadel und damit einhergehenden Schmerzen bei der Injektion.

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