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Selbsthilfe und Vorbeugung bei Reizdarm

Achten Sie auf Ihre Ernährung

Bei einem Reizdarm können Sie selbst eine Menge tun. Achten Sie darauf, wann bei Ihnen Bauchschmerzen auftreten. Vermeiden oder reduzieren Sie dann auslösende Lebensmittel z. B. Kohl oder Hülsenfrüchte. Ernähren Sie sich abwechslungsreich und mit vielen Ballaststoffen. Essen Sie langsam. Trinken Sie wenig kohlensäurehaltige Getränke und sorgen Sie für einen regelmäßigen Stuhlgang. Lesen Sie dazu auch unser Tipps.

 

Ein Tagebuch hilft

Nicht nur die Ernährung, viele äußere Faktoren können die Beschwerden des Reizdarm beeinflussen. Dazu können z. B. gehören die Ernährungsgewohnheiten, Stress, Arbeits- und Tagesrhythmus, Medikamente etc. Am besten ist es, wenn Sie über einen längeren Zeitraum ein Tagebuch führen, in das alle diese Komponenten eingetragen und so negative aber auch positive Effekte festgehalten werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse helfen, die Lebensgewohnheiten so umzustellen, dass die Beschwerden positiv beeinflusst werden.

 

Bewegung

Sorgen Sie für ausreichende Bewegung, nach Möglichkeit im Freien. Das entspannt und wirkt verdauungsfördernd.

 

Entspannung

Stress wirkt sich negativ auf die Beschwerden aus. Versuchen Sie, Stress nach Möglichkeit zu vermeiden. Gönnen Sie sich regelmäßige Auszeiten, auch wenn sie nur kurz sind. Sie können auch Entspannungstechniken erlernen.

 

Psychotherapeutische Begleitung

Bei Konflikten im privaten oder beruflichen Umfeld, bei depressiven Verstimmungen und starken Belastungen kann eine psychotherapeutische Begleitung sinnvoll sein. Lassen Sie sich helfen und scheuen Sie nicht vor einer Beratung zurück.

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